Spinat : Power
Die Frage "Was koch ich heute"..hat sich heute morgen von selbst erledigt.
Beim Anblick des aufgetauten Tiefkühlspinats am Küchenbrett *narff*
*Notiz an mich*
Man sollte alles wieder in den Tiefkühlschrank geben,
nachdem man ihn auf der Suche nach Essbarem durchwühlt hat!!
PS:
Man sagt, Spinat sei schrecklich gesund, der Eisengehalt sei unermesslich hoch.
Zurecht? Leider nein. Spinat hält nicht, was er verspricht...
So könnte es zu dem Irrglauben gekommen sein:
Ein Forschungslabor vor etwa 100 Jahren. Der Wissenschaftler hat gerade seine Messungen am Spinat abgeschlossen und notiert seine Ergebnisse auf ein Blatt Papier. Unter anderen auch, wie viel Eisen in dem Gemüse enthalten ist. Er kam auf einen Wert von 3,0 Milligramm pro 100 Gramm Spinat. Der Wissenschaftler übergab dann seine Notizen einer Sekretärin, damit sie das Ganze ins Reine schreibt. Die konnte die Schrift aber nicht gut entziffern und hat das Komma zwischen der 3 und der 0 als Fleck auf dem Papier interpretiert. So wurden aus 3,0 Milligramm 30 Milligramm - eine Sensation, denn damit katapultierte sich der Spinat an die Spitze der eisenhaltigen Gemüsesorten. Kein anderes Gemüse konnte einen so hohen Eisengehalt aufweisen, und Eisen ist gesund und fördert den Aufbau der Muskeln. Damit wurde der Spinat zum Powergemüse - unerlässlich auf dem Speiseplan von Heranwachsenden. Dass dieser gute Ruf einem Kommafehler zu verdanken war, wurde erst viel später bekannt.
FAZIT: Spinat ist zwar gesund, aber er macht nicht stärker als eine Tafel Schokolade!!
...und die macht ja bekanntlich glücklich
Beim Anblick des aufgetauten Tiefkühlspinats am Küchenbrett *narff*
*Notiz an mich*
Man sollte alles wieder in den Tiefkühlschrank geben,
nachdem man ihn auf der Suche nach Essbarem durchwühlt hat!!
PS:
Man sagt, Spinat sei schrecklich gesund, der Eisengehalt sei unermesslich hoch.
Zurecht? Leider nein. Spinat hält nicht, was er verspricht...
So könnte es zu dem Irrglauben gekommen sein:
Ein Forschungslabor vor etwa 100 Jahren. Der Wissenschaftler hat gerade seine Messungen am Spinat abgeschlossen und notiert seine Ergebnisse auf ein Blatt Papier. Unter anderen auch, wie viel Eisen in dem Gemüse enthalten ist. Er kam auf einen Wert von 3,0 Milligramm pro 100 Gramm Spinat. Der Wissenschaftler übergab dann seine Notizen einer Sekretärin, damit sie das Ganze ins Reine schreibt. Die konnte die Schrift aber nicht gut entziffern und hat das Komma zwischen der 3 und der 0 als Fleck auf dem Papier interpretiert. So wurden aus 3,0 Milligramm 30 Milligramm - eine Sensation, denn damit katapultierte sich der Spinat an die Spitze der eisenhaltigen Gemüsesorten. Kein anderes Gemüse konnte einen so hohen Eisengehalt aufweisen, und Eisen ist gesund und fördert den Aufbau der Muskeln. Damit wurde der Spinat zum Powergemüse - unerlässlich auf dem Speiseplan von Heranwachsenden. Dass dieser gute Ruf einem Kommafehler zu verdanken war, wurde erst viel später bekannt.
FAZIT: Spinat ist zwar gesund, aber er macht nicht stärker als eine Tafel Schokolade!!
...und die macht ja bekanntlich glücklich
Bonita - 7. Jan, 13:45